Wohin dich „lieb-und-nett-sein“ führt

Wohin dich „lieb-und-nett-sein“ führt

Lieb-und-nett-sein ist bei manchen Menschen weniger ausgeprägt, bei anderen mehr. Bei mir mehr. Deshalb analysiere ich gut und gerne die Charaktere, bevor oder während ich mir einen Film anschaue. Was für einem MBTI-Typ oder welcher Lebenszahl (Numerologie) die Darsteller angehören. Warum? Zum einen, um meine Mitmenschen besser zu verstehen. Zum anderen habe ich manchmal Glück und entdecke eine Person mit der selben Lebenszahl

Warum Selbstliebe so wichtig ist

Warum Selbstliebe so wichtig ist

Sind nicht wir selbst manchmal unser größter Kritiker? Legen wir uns selbst nicht Bürgen und Hürden auf, die uns erdrücken? Praktizieren wir nicht oft komplett das Gegenteil von Selbstliebe? Was wäre, wenn wir einen liebevollen Blick auf und selbst richten, uns mit soviel Liebe ansehen wie es nur geht, uns danken dafür, dass wir jeden Tag losgehen für unsere Ziele und

Wie du dich deinen Schatten stellst und integrierst

Wie du dich deinen Schatten stellst und integrierst

Heute habe ich mir die unglaublich inspirierende Podcast Interview mit Laura Malina Seiler sowie Matthew und Terces Engelhart, die Gründer des Café Grattitude und Gracias Madre in San Francisco angeschaut. Zum einen ist es sehr schön, vor allem für Unternehmen und deren Kultur, zu sehen wie man durch Anerkennung und Wertschätzung eine gesunde, wertschätzende Kultur und Vertrauen aufbauen kann. Zum Anderen ging es gegen Ende des Gesprächs um das Ego und

Wie du bei dir ankommst

Wie du bei dir ankommst

Gestern war ich im Keller, um zu schauen, was sich bei eBay Kleinanzeigen verkaufen lässt. Jedenfalls entdecke ich in einer Kiste einen Schuhkarton mit unzähligen Kinderfotos. Schnell nahm ich diesen Schatz mit nach oben und brachte die Fotos in Sicherheit. Endlich befreit von Spinnen und Staub. Heute schaute ich mir die Fotos in Ruhe an und es waren viele dabei,

A Star is born

A Star is born

Heute habe ich mir die Dokumentation von Lady Gaga “Five Foot Two” auf Netflix angesehen. Sie hat in der Numerologie die gleiche Lebenszahl wie ich und gehört demnach auch der 37/10 an. Die 3 steht für Ausdruck, die 7 für Spiritualität und Selbstvertrauen. Wenn beide Parts erfüllt sind, kann man seine wahre Lebens- und Seelenaufgabe – in diesem Fall die Kreativität (dafür steht die

Geschichtenerzähler

Geschichtenerzähler

„…alles, für was er steht und er wird gerettet. Vielleicht nicht im wirklichen Leben, aber in der Fantasie. Denn das tun wir Geschichtenerzähler. Wir stellen die Ordnung wieder her, mit Fantasie. Wir flößen Hoffnung ein, wieder und wieder und wieder.“ Walt Disney in dem Film „Saving Mr. Banks“ Photo by Skitterphoto from Pexels

Erfolgsangst

Erfolgsangst

In dem Buch „Cinderella-Komplex“ wird von einer Studie von Dr. Matina Horner berichtet. Sie testete neunzig Studentinnen und achtundachtzig Studenten an der University of Michigan. Mithilfe der projektiven Ergänzungsgeschichte werden die Testpersonen aufgefordert, zu einem Thema oder einem Kernsatz eine erfundene Geschichte zu schreiben. Das Thema war so gewählt, dass man Aufschlüsse über Gedanken und Gefühle der Testpersonen erhielt. Für die Studentinnen lautete

Angst vor der eigenen Unabhängigkeit

Angst vor der eigenen Unabhängigkeit

Meine Freiheit stand kurz bevor. Wie es der Zufall wollte, hatte ich eine Kündigung bekommen – ich war happy, den mein Traum der Selbstständigkeit näherte sich Tag für Tag. Ich war ja schonmal selbstständig, aber eigentlich auch nicht. Doch Tag für Tag überkam mich auch gleichzeitig die Angst. Angst vor dem Versagen, Existenzangst, Angst, ob ich „das Richtige“ tat und schon gefunden

Glaubenssatz

Glaubenssatz

Gestern ist mir ein krasser Glaubenssatz von mir selbst aufgefallen: „Du musst dich anstrengen! Das reicht nicht“ – den mein innerer Kritiker, mein Ego mir zugerufen hat. Und dann wurde es mal wieder ernst, angespannt, erzwungen. Den Glaubenssatz habe ich transformiert in: „Du bist genug“. Weil das wohl die Wahrheit ist – wir alle sind genug. Und er ist so wundervoll, weil es genau das Gegenteil ist von

Ärger ​

Ärger ​

Ich glaube, wir sind ärgerlich, wenn wir uns nicht um uns selbst kümmern und gut für uns sorgen. So geht es mir zumindest manchmal; zu, Beispiel jetzt im Moment. Photo by Josh Willink from Pexels