Liebe Wegbegleiter unserer Kinder,
wenn der Februar den Winter langsam aufbricht und der Wind die letzte Starre davonzufegen beginnt, regt sich etwas in uns. Es ist eine Zeit des Übergangs – eine Zeit, in der wir die Wildheit bei Kindern neu entdecken dürfen.
Während der Januar uns die Stille lehrte, bringt der Februar eine ganz andere Energie mit sich: die Energie der Unangepasstheit und der Urkraft. In den alemannischen Narrenfesten spiegelt sich genau das wider: Das Wilde, das den Winter austreibt. Und genau diese Wildheit bei Kindern begegnet uns jeden Tag in unserem Alltag.
Wildheit bei Kindern ist keine Störung – sie ist eine Ressource
Oft erleben wir die Wildheit bei Kindern als anstrengend oder fordernd. Intuitiv versuchen wir, diese Kraft zu bändigen oder leise zu stimmen. Doch was, wenn wir die Wildheit bei Kindern nicht länger als Problem betrachten, sondern als Ausdruck purer Lebenskraft?
Die Wildheit bei Kindern ist der Motor für:
- Kreativität, die keine Grenzen kennt.
- Eine gesunde Identitätsbildung.
- Den Mut, sich den eigenen Raum zu nehmen.
Wenn wir die Wildheit bei Kindern zulassen, verbinden sie sich mit ihrem innersten Kern. Sie spüren: „Ich bin hier. Ich bin wirksam. Ich bin frei.“
Warum wir die Wildheit bei Kindern oft unterdrücken
Vielleicht kennst du das: Ein Kind rennt, schreit vor Freude oder tobt – und in uns zieht sich unbewusst etwas zusammen. Wir bremsen die Wildheit bei Kindern oft aus, nicht weil sie falsch ist, sondern weil wir selbst gelernt haben, dass „wild sein“ gefährlich ist. Wir laden dich ein, die Wildheit bei Kindern wieder zurück in den Alltag zu bitten – nicht als Chaos, sondern als lebensnotwendiges Elixier.
Distanz und Überblick: Der Raum für die Wildheit bei Kindern
Manchmal brauchen Kinder Zeit, um erst einmal zu beobachten. Bevor die Wildheit bei Kindern voll zum Ausdruck kommt, brauchen sie den Raum für „Distanz & Überblick“. Anstatt sie sofort in eine Struktur zu pressen, dürfen sie am Rand stehen, die Energie der Gruppe spüren und in ihrem eigenen Tempo in ihre Wildheit bei Kindern finden. Wenn wir den Druck herausnehmen, entsteht aus der Beobachtung oft die ehrlichste Spielfreude.
Freiheit braucht Sicherheit – Der Rahmen für die Wildheit bei Kindern
Die Wildheit bei Kindern bedeutet niemals Haltlosigkeit. Im Gegenteil: Damit Kinder wirklich loslassen können, brauchen sie einen sicheren Rahmen, in dem die Wildheit bei Kindern sicher ist:
- Klare Vereinbarungen, wo getobt werden darf.
- Räume, in denen Lautstärke ein Geschenk ist.
- Erwachsene, welche die Wildheit bei Kindern halten, ohne zu beschämen.
Goldimpuls für Eltern
Wo unterdrücke ich die Wildheit bei Kindern – vielleicht aus Angst oder Gewohnheit? Was würde passieren, wenn du heute einmal die Wildheit bei Kindern feierst und selbst „mitwild“ wirst?
Reflexionsfragen für Fachkräfte
- Wie gestaltest du Räume, in denen die Wildheit bei Kindern sicher sein darf?
- Wann wird die Wildheit bei Kindern in deiner Gruppe nicht als Disziplinlosigkeit, sondern als Ressource gefeiert?
Falls du tiefer in das Thema des Monats Februar eintauchen möchtest: In unserem Jahreskreis widmen wir uns ganz der Freiheit und der Wildheit bei Kindern.
2. Teil: Zugehörigkeit ohne Anpassung – wie Kinder ihren Platz in Gruppen finden
3. Teil: Freundschaft im Wassermann-Zeitalter – warum Kinder heute andere Beziehungen brauchen
4. Teil: Der Archetyp Narr als Heiler – Wie Kinder durch Humor und Unangepasstheit wachsen
5. Teil: Wenn mein Kind Angst hat, ausgeschlossen zu werden – Chiron in Gruppen.
Herzlichst,
deine Sandra Fabri