Wie du dir treu bleibst

Wie du dir treu bleibst

Heute hatte ich interessante Gespräche über Kommunikationskanäle und deren Reichweite. Natürlich sehe ich ein, gerade um junge Menschen oder neue Kunden zu erreichen, dass man „up to date“ sein und mit der Zeit gehen sollte. Klar. Doch nur etwas zu machen, weil es alle machen, ist eben nicht mein Ding. Und etwas zu machen, hinter dem ich nicht zu 100 % stehe,

Inspiration

Inspiration

Ich glaube, wir helfen anderen Menschen am meisten, wenn wir unser Ding machen, in unserer Kraft sind, unserem Weg folgen. Denn dadurch erinnern wir andere wieder an ihre eigene Großartigkeit und inspirieren sie dazu, ihren Weg zu gehen. Photo by Victor Freitas from Pexels

Wie du bei dir ankommst

Wie du bei dir ankommst

Gestern war ich im Keller, um zu schauen, was sich bei eBay Kleinanzeigen verkaufen lässt. Jedenfalls entdecke ich in einer Kiste einen Schuhkarton mit unzähligen Kinderfotos. Schnell nahm ich diesen Schatz mit nach oben und brachte die Fotos in Sicherheit. Endlich befreit von Spinnen und Staub. Heute schaute ich mir die Fotos in Ruhe an und es waren viele dabei,

Einmal bitte alles

Einmal bitte alles

„Ja ein Arzt und so ist schon wichtig, der hält die Menschen am Leben. Aber siehst du, du und ich, wir Künstler sind dafür da, um Leidenschaft und Liebe in die Welt zu bringen. Darum sind wir doch alle da.“ Aus dem Film “Einmal bitte alles” Netflix: https://www.netflix.com/de/title/81076917 Photo by Brett Sayles from Pexels

Der Weg

Der Weg

Wenn wir damit beginnen unsere Vergangenheit als unsere Geschichte zu nutzen, die uns zu dem gemacht hat wer wir sind, finden wir dort Kraft. Dann passiert die Magie und wir können uns selbst in einem neuen Licht betrachten. Meine Geschichte, meine Vergangenheit ist davon geprägt selbstbestimmt und frei zu sein. Jedes Mal wenn ich versucht habe jemand anderes zu sein,

Hier ​

Hier ​

Ich hatte mal wieder Fernweh. Den Traum von der großen weiten Welt. Wollte weg. Wollte nach Hamburg. Ein Hausboot wäre cool. Doch das geht nicht – ich muss auf die Leute um mich Rücksicht nehmen, so meine Ausrede. Ich hatte Angst, dass dann die Verbindungen abbrechen. Dass das abbricht, was wir uns aufgebaut hatten. Ich dachte, ich kann das nicht