Am vs. im Unternehmen arbeiten

Am vs. im Unternehmen arbeiten

Heute traf ich eine Kollegin zum Mittagessen. Sie erzählte mir voller Begeisterung, dass sie an der Idee arbeite, am statt im Unternehmen zu arbeiten. Die Dinge zu automatisieren und auch ihre Kernkompetenz abzugeben. Lange bin ich derselben Idee gefolgt. Angetrieben von den Büchern, die das propagieren. Doch leider musste ich auch feststellen, dass von den Menschen die das sagen, nur leere Hüllen

Einmal bitte alles

Einmal bitte alles

„Ja ein Arzt und so ist schon wichtig, der hält die Menschen am Leben. Aber siehst du, du und ich, wir Künstler sind dafür da, um Leidenschaft und Liebe in die Welt zu bringen. Darum sind wir doch alle da.“ Aus dem Film “Einmal bitte alles” Netflix: https://www.netflix.com/de/title/81076917 Photo by Brett Sayles from Pexels

Wenn dich das Leben ruft

Wenn dich das Leben ruft

Ich habe die ganze Nacht meine Blogbeiträge eingestellt, nochmal gelesen und weiter geschrieben. Jetzt ist es 5:13 Uhr, die Vögel zwitschern und leuten den neuen Tag ein. Draußen wird es langsam wieder hell. Die Nacht ist vorbei. Ich liebe es nachts zu arbeiten, es liegt eine ganze besondere Magie in der Luft und eine einzigartige Stimmung. Ich bin dann ganz bei mir

Streetfood

Streetfood

Auf Netflix gibt es eine neue Serie die sich Streetfood nennt. Schnell wird klar, dass Streetfood die Menschen verbindet und schon während der ersten Folge kullern mir die Tränen übers Gesicht. Es ist so wunderschön zu sehen, wie Menschen aus dem Nichts etwas erschaffen, wie Sie kreativ werden, wenn das Leben nicht nach (dem eigenen) Plan läuft und wie am Ende

Künstler sein heißt ​

Künstler sein heißt ​

… das Erstaunliche anzuerkennen … die Frage warum zu stellen … das besondere zu bemerken … authentisch sein Aus dem Buch: Photo by Juliano Ferreira from Pexels

Selbsterfunden

Selbsterfunden

Heute habe ich die Doku auf Netflix von Tony Robbins “I am not your Guru” angeschaut und dabei ist mir aufgefallen, dass viele Dinge (Musik, Übungen etc.) von vielen deutscher Speaker und Coaches übernommen wurden. Das Gute daran ist, dass es frei macht. Das heißt und ich denke „gut, dann seid ihr doch nicht so genial wie ich dachte“. Ich liebe